Auf ins Heu! – Heuernte auf den Flächen des LFV NNN

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„Auf ins Heu“ hieß es in letzter Zeit wieder für unsere Landschaftspfleger. Denn wenn es so weit ist, muss das Heu in die Scheuer. Da spielen Arbeitszeiten dann auch mal keine Rolle. Schließlich will man fertig werden. Und wenn man dann auf seine getane Arbeit schaut, ist man froh, dass es vollbracht ist.


Und beim Landschafts-Förderverein gibt es bei der Heuernte so einiges zu tun. Schließlich bewirtschaften wir ca. 120 ha Wiesen selbst. Und das mit einem Team von sieben Männern und Frauen. Denn bei der Heuernte packt auch der Teamleiter selbst, Christian Pötner, mal mit an. Es dürfen ja auch die anderen Arbeiten nicht liegen bleiben, obwohl man jede Hand im Heu gebrauchen könnte. Besonders in dieser heißen Zeit müssen im Herbst neu angelegte und auch schon etwas ältere Pflanzungen gegossen werden. Nach den Tieren im Wildgehege muss gesehen und der Zaun kontrolliert werden. Auch um die Obstbäume auf den Streuobstwiesen muss sich gekümmert werden.

Leider kamen dann noch Krankeitsfälle dazu und die Urlaubszeit geht auch gerade los. Wer Kinder hat, kann sich das nicht immer aussuchen, wann man gerne wegfahren würde. So ist es kaum zu glauben, dass auch mit verkleinertem Team bis jetzt schon 720 Ballen Heu geerntet werden konnten. Die Heu-Scheuer ist wieder voll.


Zum Einsatz kamen dabei auch unsere mittlerweile zwei Traktoren mit extrabreiter Bereifung. Wenn die Wiesen feuchter sind, müssen die beiden mit den breiten Schlappen ran, um den weichen Boden zu schonen. Mehr über unsere naturschonende Technik könnt ihr hier nachlesen.


Und was machen wir nun mit dem ganzen Heu? Zum Teil verbrauchen wir es selbst. Unsere Schafe auf der Weide vor dem NaturParkZentrum bekommen davon zu fressen. Wenn es im Winter besonders kalt wird, landet ein Teil des Heus auch im Wildgehege. Da unsere Wildtiere auf der Suche nach Futter nicht weiterziehen können, müssen wir ihnen im Winter etwas zusätzlich zu dem, was sie in der Natur finden, anbieten.
Außerdem verkaufen wir auch Heuballen: 22€/Ballen kosten sie oder 25€, wenn man sie geliefert haben möchte. Bei Interesse wendet euch bitte an Herrn Pötner: ch.poetner(at)lfv-nnn.de, 033204/459813 oder 016096218221

NaturParkZentrum am Wildgehege Glauer Tal

Es gibt keine Corona-bedingeten Einschränkungen mehr für Ihren Besuch im Wildgehege Glauer Tal. Weitere Informationen finden Sie hier!

Saisonale Öffnungszeiten:

NaturParkZentrum und das Wildgehege:

montags bis mittwochs 12 - 17 Uhr
donnerstags bis sonntags,
an Feiertagen 10 - 17 Uhr

Letzter Einlass ist 17 Uhr. Danach können Sie bis zur Dämmerung im Gehege bleiben.

Grundsätzlich gelten die aktuellen Corona-Regeln des Landes Brandenburg.

Regionales Eis und Wildwurst jetzt wieder im NaturParkZentrum erhältlich.

Café geschlossen

Hunde können im Gehege mitgeführt werden. Auf dem gesamten Gelände besteht Leinenpflicht!

Eintritt ins Wildgehege
erfolgt über das NaturParkZentrum

Eintrittspreise:

Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 3 Euro (Kinder im Alter von 6-14 Jahren, Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte, Arbeitslose)

Kinder bis 6 Jahren frei

Familienkarte: 12 Euro (2 Erwachsene, 1-3 Kinder)

5er-Karte: 25 Euro (5x Bezahlen, 6x Wild Erleben, für eine Person, keine Gruppenkarte)

Jahreskarte: 60 Euro

Hund: 1 Euro

Rabatt mit: Familienpass oder
Trebbin Card

Sie möchten uns unterstützen und das ganze Jahr ins Wildgehege? Hier gehts direkt zum Antrag auf Fördermitgliedschaft (Jahreskarte Wildgehege inbegriffen!)

Hier geht es zu unseren Angeboten fürs Tagen und Feiern.

Glauer Tal 1
14959 Trebbin OT Blankensee
Tel.: 033731/ 700 462 Fax: 033731 / 700 461
Mail: mail(at)besucherzentrum-glau.de

Anfahrt:
Hier finden Sie Details für Ihre Anreise.

 

   

Öffentliche Toiletten

 

Das NaturParkZentrum und die Glauer Felder sind barrierefrei. Ein Besuch des Wildgeheges ist für Rollstuhlfahrer mit unserem Wattmobil möglich.